Ibiza 2018 – Cala Bassa

Sowas gabs noch nie… ich beginne einen Blog und bring ihn nicht zu Ende. Daher kommt nun, Monate später, noch der letzte Blog zum Event Urlaub ausm Juni. Zu Ibiza.

Nicht zuletzt weil die liebe Sandra da grad wieder mit einer Horde Kollegen weilt und mir sauber Bilder schickt. Danke Sandra! Ne ehrlich… traumhafte Erinnerung. Enjoy Enjoy Enjoy!

Enjoyed hatten wir auch unsern Tag am Cala Bassa. Die Bucht ist wie alle andern Buchten traumhaft. Nur… es ist so viel los, dass man eigentlich gleich wieder umdrehen möchte. Gegen Mittag ist kaum mehr ein Platz für ein Handtuch, geschweige denn für 5 zu finden. Da kann es schon mal vorkommen, dass du an der Mauer zum Restaurant liegst, eine Stufe tiefer als die ganzen Bonsen in ihren Himmelbetten für 70 € am Tag und du ne Ladung Schampus drauf kriegst, weil der Affe sein Glaserl lieber verschüttet als aussäuft. Da könnt ich ja n Hals kriegen. Is echt so passiert, stimmts Susi!

Das Restaurant an sich liegt traumhaft. Unter tiefhängenden Ästen von -ich nehm mal an (habs ja nicht so mit Flora und Fauna)- Pinienbäumen, überall Tische und Stühle im Sand, Sektkühler ebenso, wunderschöne Kellner. Naja, das Auge isst mit. Wir wollten auch was essen, was leider ewig dauert. Aber gut Ding will wohl Weile haben, vor allem so ein Lachstatar, wie sich´s Sandra bestellt hatte. Ein Klecks von Lachs für hübsche 25 €. Tut ein bisschen weniger weh, weil Sandra dazu ne große Glasglocke bekommt, durch die man in ein kleines Loch Rauch blässt… wir rätseln noch, ob das Ding gleich explodiert und tataaa… dann größer raus kommt. Aber ne, es kommt genauso mini raus, aber riecht nun halt nach Rauch. Zefix… hat fast was von „willst du mich verarschen?“.

 

Wie schon zuvor geschrieben… also damals vor Wochen bei meinem letzten Blog-Beitrag… könnte man ewig liegen und ratschen und ab und an mal n Bierchen zischen. Wird einem ja alle halbe Stunde eins ans Handtuch gebracht, ob man mag oder nicht. Natürlich mögen wir meistens.

 

Annie und ich sind dennoch losgestiefelt… die Klippen hier links der Bucht sehen so aus, als sollte man sie mal erkunden. Zu dumm, aber wirklich zu dumm, hab ich einmal kein Handy dabei und somit auch kein Foto. Ganz weit kommen wir nun nicht wirklich. Annie hat keine Schuhe an und über Steine, Gestrüpp und Wurzeln läuft sichs dann doch nicht so federleicht. Der Blick von da oben auf die Bucht, selbstverständlich die weißen Segelyachten, aber auch hunderten von Bademenschen, ist bezaubernd. Wir entdecken sogar in den Klippen eine kleine Hippiehöhle mit selbstgebauter Dusche, sozusagen mit Felsbalkon davor, ganz abgeschieden, mit dem besten Blick auf diese unbezahlbare Insel oder halt diese Bucht. Gut, sauvolle Bucht, aber hey, wenn man da sitzt meckert man besser nicht. Das wär schon krass hohes Niveau. It´s awesome!

Aber das ist hier ja wirklich fast alles! Ich sag´s analog zum letzten Jahr gern nochmal, wenn ich groß bin komm ich zum wandern wieder. 😊

Anmerkung der Redaktion, also mir… dass ne Glotze zwischen den Bäumen hängt ist der erfolglosen WM geschuldet. Völlig fehl am Platz an diesem herrlichen Örtchen. Aber huift ja nix…

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