Welcome to Budapest

Nicht nur dass ich erschrocken bin, dass der Zug pünktlich los und ankam, gings in Budapest direkt weiter. Nur der Schreck war erstmal viel schlimmer. Ich hatte kein Netz. Mein Handy hatte einfach kein Netz gefunden. Ne Ewigkeit nicht. Jetzt mach ich halt alles via Internet… ich lotse mich so zu meinem Hostel. Natürlich könnte man sagen, dann muss man halt n Taxi nehmen. Nur braucht der Kollege die Adresse und die stand in meiner nicht runtergeladenen e-mail. Wen du auch fragst, keiner kann englisch. Tatsächlich kommt man mit deutsch noch am weitesten. Es ist nun nicht so, dass ich nicht noch vorher extra die „Netz-Verhältnisse“ in Ungarn gecheckt hätte, ob Roaming oder so. Zwar EU, aber noch eigene Währung haben. Na lange Rede, irgendwann ging’s dann. Hab erstmal n Spritz gebraucht.

Mein Hostel liegt wirklich mittendrin. Es ist das Maverick City Lodge und ist perfekt. Als Hosteleinstieg sicher ganz weit vorne.

Aber dass ich in mein Zimmer für 8 (Personen) komme und nicht mal gegrüßt werde, hätte ich nun wirklich nicht erwartet. Aber die Alte, die da auf ihrem Bett sitzt, sieht nicht mal auf. Ok, halb so Alte.

Ich war ja der felsenfesten Meinung dass ich nach diesen 3 Nächten 7 neue Freundinnen hab. Aber selbst als sie kurz drauf aufsteht, mich ansieht, verzieht sie keine Miene. Is die doof? Also egal wo man doch hingeht, man nickt doch wenigstens. Und wir schlafen heut auch noch zusammen.

Also sowas.

Die schnarcht bestimmt!

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